Sonderverkaufs-Konzepte


Altware abverkaufen. Umsatz generieren. Die Flächen für einen Umbau oder eine Filialschließung räumen. Ein Jubiläum feiern. Die Anlässe für einen Sonderverkauf sind vielfältig – die Zielsetzung jedoch meist identisch: maximaler Umsatz. Seitdem das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) 2004 gelockert wurde, haben Sonderverkäufe eine Inflation erlebt. Die Folge waren Rabattschlachten am Markt, permanente Sales, Outlet- und Off-Price-Angebote auf der grünen Wiese bis hin zu den preisaggressiven Onlineshops. Kurzum: Das Umfeld für Sonderverkäufe hat sich in den letzten zwei bis drei Jahren drastisch verändert. Auf diese Veränderung galt es zu reagieren. Nach dem Motto „Bewährtes belassen. Neues verfassen“ generierten wir mit 25-jähriger Erfahrung und 300 erfolgreich umgesetzten Sonderverkäufen ein Konzept 2.0 und erzielen damit weiterhin bei Sonderverkäufen für den Handel maximale Umsatzsteigerungen, Liquidität und Erträge.

UNSERE ERFOLGSGESCHICHTEN

Sonderverkauf

Sonderverkäufe der neuen Generation – das neue Konzept 2.0

  • Generation always on
    Die Reaktion: mehr Digitalwerbung, die zugleich kostengünstiger ist, weniger Direct-Mails. Auch Out-of-Home-Advertisement wird gestärkt, während Zeitungsanzeigen in den Hintergrund rücken.
  • Zeitgemäßer Mediamix
    Hutter & Unger bindet Onlinekanäle gezielt in die Vermarktung ein. Dazu gehört eine eigene Kunden-App für Händler, App-Aussteuerungen, Push-Nachrichten via Smartphone, Social-Media-Kampagnen, eMailings, Online-Banner, Animationsfilme und Co.
  • Flexibler Full-Service
    Der Händler entscheidet, wieviel Leistung er möchte. Hutter & Unger bietet von der Erstberatung und Konzeption über die Gestaltung und Produktion bis hin zur Response-Kontrolle das Rundum-Sorglos-Paket.
  • Flexibel reaktive Laufzeiten
  • Budget-Einsatz zugunsten maximaler Wirkung
  • Kreative Sonderverkaufs-Stories

Das bewährte 7-Schritte-Modell

  1. Aktionszeitraum & Umsatzmaximierung
    Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Räumungs- oder Jubiläumsverkauf? Möchten Sie Liquidität schaffen oder vielmehr Ihre Rendite erhöhen? Basierend auf Ihrer grundlegenden Zielsetzung berechnen wir – unter Berücksichtigung unserer Erfahrungswerte – in welchem Zeitraum das höchste Umsatzpotential zu erreichen ist. Die komplexe Umsatzhochrechnung erfolgt danach auf Basis entscheidender Multiplikatoren in mehreren Schritten. Fragen Sie uns!
  2. Werbephasen
    Kennen Sie die einzelnen Phasen eines Sonderverkaufs? Wissen Sie, welche Kundensparte wann am besten angesprochen wird und wie lange die jeweilige Phase im Optimalfall dauert? Von Personal- über Stammkunden-, Auftakt-, Kern- und Schluss-, bis hin zur Verlängerungsphase – die Möglichkeiten sind vielfältig. Was ist jedoch in Ihrem Fall sinnvoll und was ist notwendig?
  3. Projekt- und Mediaplanung
    Ist Ihnen klar, welche Werbemittel und Kontakte nun nötig sind, um Ihre geplanten Umsätze zu erzielen? Ein ausgewogenes Mediamix-Konzept ist gefragt, das – gegliedert nach den einzelnen Phasen und Wochen – Kontakte berechnet und dabei die Relation zwischen Größe und Platzierung der einzelnen Werbemittel definiert. Dabei immer im Blick: die Soll-Kosten-Verteilung! Wir planen mit Ihren individuellen Parametern.
  4. Limitplanung & Warenzukäufe
    Wieder die Frage nach Ihrem Fokus: Liquidität schaffen oder Rendite erhöhen oder vielleicht von beidem etwas? Ihr Warenlager sollte gemäß Ihrer Zielsetzung beurteilt werden. Ist kein reiner Abverkauf, sondern eine zusätzliche Rendite erwünscht, sind intelligente und dosierte Zukäufe unabdingbar. Unter Berücksichtigung der von Ihnen gewünschten Abschriften stehen wir Ihnen hierbei beratend zur Seite.
  5. Reduzierungskonzept
    Mit welcher Reduziert-Aussage werben Sie? Findet der Kunde die beworbene Situation dann am POS auch wieder und schaffen Sie es dabei, das subjektive Empfinden des Kunden zufrieden zu stellen? Unbestritten: Das Thema Pricing ist für alle Seiten ein äußerst sensibles! In der Beratung legen wir unser Augenmerk auf die Ausgewogenheit Ihrer „Reduzierttreppe“ und die Umsetzung auf Ihrer Fläche.
  6. Nachlass & Werbung
    Mal angenommen, Ihre Abschriftenquote liegt eigentlich immer bei 15% und ins Marketing investieren Sie davon die allseits empfohlenen 3%. Ein Grundsatz, der nicht verkehrt ist. Der aber ab und an kritisch hinterfragt werden möchte! Ihre momentanen Gegebenheiten im Fokus, sollte das Verhältnis Abschriften zu Werbung auch mal angepasst und anders verteilt werden. Tarieren Sie Ihre Investitionen aus – gerne mit Hilfe unserer Erfahrung!
  7. Umsetzung
    Was ist bei der Umsetzung Ihres Sonderverkaufs wichtig? Wie sehr muss das Layout „schreien“ und wie „aggressiv“ dürfen die Aussagen getroffen werden? Was passt zu Ihnen? Kurz: Wofür steht Ihr Haus? Wir sind gespannt! Und hören Ihnen nicht nur zu, sondern verstehen Sie auch.